Herzlich Willkommen!
Das internationale Kulturprojekt “Signatur der Liebe” steht für tausende Menschen,
die sich auf die Liebe einlassen und damit verbinden.
Ob prominent oder in der Anonymität, ob reich oder arm, ob jung oder alt, . . .
ganz einfach: Menschen wie du und ich sind eingeladen, bei diesem Projekt mitzuwirken.
Projektbeschreibung | Feedback | Dabei sein | Newsletter | Seite weiterempfehlen
Bis jetzt sind 2081 Menschen aus 22 Ländern dabei . . . Liste der Mitwirkenden
Der Signaturenteppich entsteht . . . ansehen
Interviews im ORF: Radio OÖ Arcimboldo – 8:52 min | Life Radio – 1 min
Bilder rechts zur Großansicht anklicken – im Bild mit Mauspfeil navigieren < >

Projektvorstellung in der Kirche St. Franziskus in Wels
Am 30. Mai durfte ich das Projekt im Rahmen eines Gottesdienstes in dieser wunderschönen Kirche vorstellen. Die einleitenden Worte sprach Diakon Franz Schrittwieser. Ein Danke auch an Silvia Mairhofer, die den Kontakt herstellte und das Projekt im Vorfeld präsentierte

Dr. Heinz Fischer Bundespräsident der Republik Österreich
Der Herr Bundespräsident sendet seine besten Grüße und Wünsche für das Projekt –
und nimmt daran aktiv mit seiner Signatur teil.

Gregor Sieböck Der Weltenwanderer
20.000 Kilometer zu Fuß zur Bewusstmachung für das Leben und die Schönheit unserer Erde und für die Wiederentdeckung der Einfachheit im Leben.
Ich hatte das Vergnügen, ihn persönlich kennen zu lernen und mit ihm über “Mutter Erde” und vieles mehr zu philosophieren. Gregor präsentiert im Zuge seiner Vortragstournee durch Österreich, Deutschland und der Schweiz das Projekt “Signatur der Liebe”. Herzlichen Dank.

Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann von Oberösterreich
„Liebe ist für mich die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Es ist Gefühl inniger Verbundenheit. Liebe ist aber auch, wie Dostojewski sagt, den anderen Menschen so zu sehen wie Gott ihn gemeint hat.“
Herr LH Dr. Josef Pühringer nimmt am Projekt mit diesem Beitrag und seiner Signatur teil und wünscht dem (nach seinen Worten) außergewöhnlichen Kulturprojekt viel Erfolg.

Beitrag von Sam
Zusendung eines Flyer (Foto) aus der Justizanstalt Mittersteig in Wien –
dabei ein karierter Zettel, auf dem stand: “Lieber Johannes, ich kann dir leider meine Handynummer nicht mitteilen, da ich gerade im Gefängnis wohne, aber sende mir bitte noch weitere Projektunterlagen.”

Mag. Gabi Burgstaller Landeshauptfrau Salzburg
Auch wenn ich wie immer viel um die Ohren habe, muss ich mir für eines der wichtigsten Themen der Menschheit Zeit nehmen. Daher übermittle ich Ihnen Signatur und Gedanken und freue mich über Ihr Projekt.
Ich hoffe, dass es Ihnen gelingt, tatsächlich eine neue Kultur zum Entstehen zu bringen. Jedenfalls ist es kein Naturgesetz, dass so viel Angst, Neid, Missgunst. . . herrschen. Ganz zu schweigen von den wesentlich größeren Bedrohungen für die Welt, Krieg Hunger, Elend. Viel Erfolg.

Dr. Ferry Kienberger Biophysiker, EU-Berater, Krankenhausseelsorger, Linz
Als aktiver Naturwissenschaftler im Bereich der Biopysik finde ich dieses Projekt sehr interessant, sowohl auf kultureller, religiöser, als auch auf wissenschaftlicher Ebene. Das Projekt kann sehr viel erwirken, da es sich umfassend in viele Bereiche des Lebens einbindet. Alles Gute und liebe Grüße.
Abb. rechts: Einzelne DNA-Moleküle eines Zell-Genoms
Aus dem Beitrag im Buch: “Der Tod und die Liebe: naturwissenschaftliche Betrachtung”
Prof. Samy Molcho Einer der bedeutendsten Pantomimen des 20. Jahrhunderts
Man kann Liebe – eine so abgerundete Empfindung – nicht in Worte fassen. Kein Gefühl kann in Worte gefasst werden. Deswegen versuchen es Poeten, Dichter, Künstler usw. auf andere Art zu vermitteln – und mit diesem Projekt kann sich Liebe auf vielfältigste Art und Weise ausdrücken. (Interview mit Johannes Broinger)

Dr. Franz Dobusch Bürgermeister der Stadt Linz
Gerne mache ich bei Ihrem internationalen Kulturprojekt mit. Ich wünsche Ihnen viel Erfoig und alles Gute für die Zukunft.
Dr. Brigitte Reutner, Lentos Linz Ausstellungskuratorin
Im Zuge der Ausstellungseröffnung “formuliert. Konvergenzen von Schrift und Bild” stellte Frau Dr. Brigitte Reutner das Projekt mit folgenden Worten vor: “Dieses Projekt liegt mir persönlich sehr am Herzen, weil es dem Weltfrieden dient. Danke.”
Souza Seethaler Salzburg
Für mich ist dieses Projekt ein Funken der Liebe, der mit jeder Signatur gemeinsam mit anderen Funken zum Feuerwerk wird. Er möge uns alle entzünden, den Mut zu entwickeln, sich dem hinzugeben, was entsteht, wenn Liebe zu wirken beginnt.
Lieber Johannes, danke für deinen Mut, deine Begeisterung und deine Hingabe!
Alles Liebe