Das Projekt

Wesentliches - die Essenz

 

Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft werden eingeladen, für wenige Momente den Alltag zu vergessen und sich in guter Atmosphäre auf das Wort Liebe und die zentrale Frage: „Was bedeutet Liebe für mich?” einzulassen, sich damit zu verbinden und diesem machtvollen Wert in ihrem Inneren Raum zu geben. Dies kann eine Auseinandersetzung mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur bewirken.

Die Signatur

 

Weiters werden die Mitwirkenden ersucht, in dieser Stimmung mit „Liebe“ (als Wort) zu signieren – diese Signatur mit ihrer Individualität zu prägen. Es entsteht ein verstärkendes Ritual und ein sichtbares Zeichen.

Der Kraftort - die sozialphilosophische Installation

 

Aus den Signaturen, die reproduziert werden, entsteht ein kalligrafisches Bild. Gedruckt wird es auf Leinen und die Größe beträgt ca. 1,5 x 3,5 m. Auf diesem „Teppich“ werden tausende Signaturen und damit Menschen miteinander verwoben und vereint. Die Mitwirkenden tragen auf diese Weise zu ihrem eigenen Kunstwerk bei – ein starker Impuls zum „Dabei sein“ entsteht. Die wertvollen Originalsignaturen werden in einem Kubus aufbewahrt und vor diesem Wandteppich platziert.

Die Dokumentation - das Gästebuch der Liebe

 

Zusätzlich zu ihrer Signatur haben alle Mitwirkenden die Möglichkeit, ihre Gedanken und Gefühle zu dieser Frage auf verschiedenste Art und Weise auszudrücken.

Die Veröffentlichung dieser Beiträge erfolgt mittels Ausstellungskatalog (bzw. Buch) und Multimedia-Präsentation.

 

Damit sind u.a. auch WissenschaftlerInnen, PhilosophInnen, LiteratInnen, bildende KünstlerInnen und MusikerInnen eingeladen, mit Statements, Beiträgen und Werken aus ihrer jeweiligen Sicht das Thema Liebe zu beschreiben und bei Ausstellungen in Form von Lesungen, Konzerten u.v.m. zu präsentieren.

 

 

Die Öffentlichkeit

 

Die energetische Kunstinstallation – bestehend aus dem kalligraphischen Bild und dem Signaturen-Kubus – wird in Verbindung mit dem Gästebuch der Liebe und vielen Beiträgen Mitwirkender in Form von Ausstellungen und Veranstaltungen in den öffentlichen Raum getragen. Das Kulturprojekt wird anschließend in Form weiterer Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekte zeitlich unabhängig fortgeführt.

Die Teilnahme ist jederzeit möglich. Damit kann dieser Ort der Kraft weiter wachsen – als Analogie zur Liebe, die nie endet.

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Der Initiator

 

Johannes Broinger, Geb.: 22. 11. 1950 in Linz

Designer, Farbtherapeut, Fotograf

Spezialgebiet Makrofotografie, siehe www.broinger.at

+43 (0)664 3104133, johannes@broinger.at, www.signatur-liebe.com

A-4209 Engerwitzdorf, Amberg 26

 

Ich hatte einen Traum

 

Es begann im März 2008. Ich las in sehr entspannter Atmosphäre „Das Zen der Kreativität“, ein Buch von John Daido Loori. Mich fasziniert seit jeher die jahrtausende alte japanische Kultur mit ihren Ritualen, Zeremonien und vor allem ihrer kalligrafischen Zeichenkunst, die ihre Schönheit und Kraft aus tiefster meditativer Kontemplation schöpft. In mir tauchten Gedanken, Bilder und Sehnsüchte auf, etwas Kreatives zu schaffen.

 

In der darauffolgenden Nacht hatte ich einen intensiven Traum, in dem mir das Projekt bis ins kleinste Detail vermittelt wurde. Ich war der gelehrige Schüler, dem eine Aufgabe übertragen wurde. Gleich am Morgen drängte es mich, den Traum niederzuschreiben, um nur ja nichts zu vergessen. Das Projekt war nicht mehr aufzuhalten.

 

Die Verwirklichung

 

Es beginnt die aktive Phase. Ich spüre, dieses, mein Lebenswerk wird mich intensiv prägen. Ich vertraue, bin verbunden und geführt – empfinde tiefe Dankbarkeit, gemeinsam mit vielen tausenden Menschen diesen Traum verwirklichen zu dürfen.

Das Zen der Kreativität

John Daido Loori. Den Künstler in sich erwecken

Theseus Verlag ISBN 3-89620-287-1

 

Maki Namekawa - Liebe

Alles begann im Traum mit einer Kalligrafie und darum freue ich mich sehr, dass die japanische Pianistin das Wort Liebe in dieser Form dem Projekt widmet.

 

Traumnotizen

Erste Erinnerungen zum Traum



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