Das Projekt

Projektbeschreibung

Von der Getrenntheit zur Verschmelzung

Liebe lässt sich nicht durch einseitige oder festgefügte Weltanschauungen bewerten und eingrenzen.

Liebe ist nicht fassbar, rational schwer definierbar – trotzdem ist sie das zentrale Thema unserer gesamten Gesellschaft und auch das jedes einzelnen Menschen als Teil dieser Gesellschaft.

Das Projekt bedingt und bewirkt die essenzielle, individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Liebe. Gedanken, Gefühle und Emotionen aller Menschen, die sich auf diesen Wert einlassen, fokussieren die dadurch entstehenden Energien, machen diese erleb-, spür- und sichtbar.

Menschen aus allen Bereichen unserer Gesellschaft (ob WissenschaftlerInnen, ArbeiterInnen, TherapeutInnen, KünstlerInnen, PolitikerInnen, Arbeitslose, BäuerInnen, MedizinerInnen,… ob prominent oder in der Anonymität, ob reich oder arm, ob jung oder alt,… ganz einfach: Menschen wie du und ich) sind eingeladen, bei diesem Projekt mitzuwirken.

Die gesellschaftsverbindende Qualität und der Fokus auf ethische und humane Werte ergeben die Basis für dieses Kulturprojekt.

 

Das Wesentliche – die Essenz

Im Laufe des Projekts werden tausende Menschen eingeladen, für wenige Momente den Alltag zu vergessen und sich in guter Atmosphäre auf das Wort Liebe und die zentrale Frage: „Was bedeutet Liebe für mich?” einzulassen, sich damit zu verbinden und diesem machtvollen Wert in ihrem Inneren Raum zu geben.
Dies kann eine Auseinandersetzung mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur bewirken.

 

Die Signatur

Weiters werden die Mitwirkenden ersucht, in dieser Stimmung mit „Liebe“ (als Wort) zu signieren – diese Signatur mit ihrer Individualität zu prägen. Es entsteht ein verstärkendes Ritual und ein sichtbares Zeichen.

 

Der Ort der Kraft

Eine sozialphilosophische und energetische Installation

Aus den Signaturen, die reproduziert werden, entsteht ein kalligrafisches Wandbild
(ca. 2 × 6 m). Auf diesem „Teppich“ werden tausende Signaturen und damit Menschen miteinander verbunden (verwoben). Die Mitwirkenden tragen auf diese Weise zu ihrem eigenen Kunstwerk bei – ein starker Impuls zum „Dabei sein“ entsteht.

Die wertvollen Originalsignaturen werden in einem geschlossenen Behältnis (Glasskulptur) aufbewahrt und vor diesem Wandteppich platziert.

 

Die Dokumentation – das Gästebuch der Liebe

Zusätzlich zu ihrer Signatur haben alle Mitwirkenden des Projekts die Möglichkeit, ihre Gedanken und Gefühle zu diesem Thema in einem Buch auf verschiedenste Art und Weise auszudrücken.

Damit sind auch PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen, MedizinerInnen, PhilosophInnen, LiteratInnen, TheologInnen, bildende KünstlerInnen, MusikerInnen u.v.m. eingeladen, dieses Buch mit Statements, Beiträgen und Werken zu bereichern. Naturwissenschaft, Religion und Kunst geben sich die Hand und beschreiben aus ihrer jeweiligen Sicht das Thema Liebe. Eine Plattform für Kultur entsteht.

In diesem Buch ist kein Platz für Beurteilungen, solange ethische und humane Werte nicht verletzt werden. Einfaches, Herzliches steht neben Hochwissenschaftlichem und Künstlerischem. Dieses Medium intensiviert in direkter Form die gesellschaftliche Einbindung in das kulturelle Schaffen.

 

Öffentlichkeit

Die energetische Kunstinstallation – bestehend aus dem kalligraphischen Wandbild und der Glasskulptur (Behältnis) – wird in Verbindung mit dem Gästebuch der Liebe und vielen Beiträgen Mitwirkender 2016 erstmals im Medienhaus Gugler in Melk in Form einer Ausstellung präsentiert.

Das Kulturprojekt wird anschließend in Form weiterer Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekte zeitlich unabhängig fortgeführt.

 

Kulturvermittlung

Durch die Dynamik des Projektes wurden bislang zusätzliche Varianten der Kulturvermittlung angedacht und konzipiert:

Schul-, Integrations-, Migrationsprojekte u.ä.m.

Workshops und gruppendynamische Prozesse

Multimediaprojekt mit interaktivem Wandteppich zur Kurzpräsentation der einzelnen Beiträge in Verbindung mit Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen und Konzerten

Temporäre Ausstellungen; im Kunstmuseum Gehrke-Remund in Baden Baden ist eine Gemeinschaftsausstellung von Frida Kahlo mit Signatur der Liebe angedacht

Das Menschen-Verbindende des Kulturprojektes „Signatur der Liebe“ könnte in weiterer Folge durch Zusammenarbeit mit internationalen Vereinigungen in den globalen Raum getragen werden (Projektvorstellung bei Unesco-Wien ist bereits erfolgt).

 

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